Visual zu LIQUI MOLY Werkstattprodukten mit


Gefahrstoffmanagement

Gehen Sie auf Nummer sicher: mit dem LIQUI MOLY-Gefahrstoffmanagement

Vier Fragen, die Ihnen schnell Klarheit bringen:

- Werden Ihre Mitarbeiter jährlich unterwiesen?
- Kennen Ihre Mitarbeiter die Symbole des GHS-Systems?
- Ist Ihr Unternehmen mit Betriebsanweisungen ausgestattet?
- Führen Sie ein Gefahrstoff verzeichnis?

Wenn Sie eine dieser Fragen mit „Nein“ beantworten, besteht dringend Handlungsbedarf. Mit dem LIQUI MOLY-Gefahrstoffmanagement.

 

Profitieren Sie von unseren Leistungsbausteinen, die Sie als einzelne Module oder im Paket ordern können. Sie decken sämtliche Themen ab, die beim Gefahrstoffmanagement in jedem Unternehmen, das Chemieprodukte verwendet, gesetzlich er forderlich sind.

Gefährdungsbeurteilung

Bei der Gefährdungsbeurteilung muss ein Unternehmer nach § 7 Gefahrstoffverordnung alle relevanten Gefährdungen ermitteln und bewerten, denen seine Beschäftigten im täglichen Betrieb ausgesetzt sind. Um dies ordnungsgemäß durchführen zu können, erhalten Sie von LIQUI MOLY eine Mustergefährdungsbeurteilung, inklusive Maßnahmenliste, speziell für KFZ-Betriebe. Anhand dieser können Sie die Gefährdungsbeurteilung für Ihren Betrieb schnell und einfach erstellen.

Gefahrstoffverzeichnis

Als Grundlage hierfür dienen die Sicherheitsdatenblätter. Das Verzeichnis ist eine Übersicht über die in Ihrem Betrieb verwendeten Gefahrstoffe. Dies ist laut § 6 GefStoffV zu erstellen. Wir erstellen für Sie Ihr indivi duelles Gefahrstoffverzeichnis mit allen LIQUI MOLY-Produkten.

Unterweisung der Mitarbeiter

Laut § 14 der Gefahrstoffverordnung und § 12 des Arbeitsschutzgesetzes muss der Arbeitgeber sicherstellen, dass die Mitarbeiter anhand der Betriebsanweisungen über auftretende Gefährdungen und entsprechende Schutzmaßnahmen mündlich unterwiesen werden. Inhalt und Zeitpunkt der Unterweisungen sind schriftlich zu dokumentieren und von den Unterwiesenen durch Unterschrift zu bestätigen. Bei jedem betrieblichen Unfall prüfen Behörden, ob Sie Ihre Unterweisungen rechtzeitig und ausreichend durchgeführt haben. Können Sie dies nicht oder nur unzureichend nachweisen, stehen Sie in der Haftung! Diese jährlich vorgeschriebenen Unterweisungen für Ihre Mitarbeiter führen wir vor Ort in Ihrem Unternehmen
durch. So sparen Sie Zeit und Anreisekosten. 

Betriebsanweisungen

Laut Arbeitsschutzgesetz und der Gefahrstoffverordnung müssen Sie Ihren Mitarbeitern Betriebsanweisungen zur Verfügung stellen. Diese legen den Umgang mit Gefahrstoffen, aber auch die Arbeit an Werkzeugen und Maschinen fest. Wir erstellen Ihnen Betriebsanweisungen für Gefahrstoffe und technische Gerätschaften im KFZ-Betrieb.
Betriebsanweisungen für Gefahrstoffe, Art.-Nr. 7971
Betriebsanweisungen für technische Gerätschaften / Tätigkeiten, Art.-Nr. 7974

Sicherheitsdatenblätter

Sicherheitsdatenblätter enthalten Angaben über die Eigenschaften eines chemischen Produktes, zum Beispiel Brennbarkeit, Giftigkeit und Entsorgungsmöglichkeit.
Der berufsmäßige Anwender braucht sie für den Umgang mit dem Produkt in Sicherheitsfragen, Entsorgung, Lagerung etc. Alle Sicherheitsdatenblätter finden Sie zum Download unter produkte.liqui-moly.biz.

Das GHS

GHS steht für Global Harmonisiertes System und dient der weltweit einheitlichen Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien. Diese Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 ist bereits 2009
in Kraft getreten, für Gemische seit Juni 2015. Dies bedeutet auch für alle KFZ-Betriebe einige Änderungen, um die Rechtssicherheit aufrechtzuerhalten. Im Zuge der Unterweisungen durch LIQUI MOLY zeigen wir die Unterschiede zwischen alter und aktueller Kennzeichnung auf.

•  Neue Gefahrenpiktogramme
•  Risiko(R)- und Sicherheits(S)-Sätze werden durch Hazard(H)- und Precautionary(P)-Sätze ersetzt
•  Signalwörter „Gefahr“ und „Achtung“ ersetzen die bekannten Bezeichnungen wie z.B. sehr giftig, gesundheitsschädlich oder hochentzündlich.

 

Sicherheitsschilder

Sicherheitsschilder dienen zum Schutz der Gesundheit aller Beschäftigten im Unternehmen.

Laut Arbeitsstättenverordnung ist der Unternehmer (als Arbeitgeber) verpflichtet z. B. nicht selbsttätige Feuerlöscheinrichtungen, Sammelstellen, Flucht und Rettungswege dauerhaft zu kennzeichnen. Sowohl Brandschutzzeichen, als auch Rettungszeichen müssen lang nachleuchtend sein, sofern keine elektrische Notbeleuchtung vorhanden ist.

Bei LIQUI MOLY erhalten Sie die wichtigsten Rettungs-, Verbots- und Brandschutzzeichen entsprechend der ASR A1.3/DIN EN ISO 7010.

Kontakt

Tanja Raser

LIQUI MOLY GmbH
Vertrieb Konzepte
Tanja Raser
Gefahrstoff-Management
Jerg-Wieland-Straße 4
89073 Ulm

Telephone: +49 731 1420-325
Fax: +49 731 1420-158
Email: tanja.raser@liqui-moly.de

Contact